Mein Weg zur Fotografie • Homestory

Hallo ihr lieben Blogleser, 

Ich möchte euch gerne erzählen, wie ich zur Fotografie kam und wie ich mich in den Jahren entwickelt habe (: 
Schießen wir LOS! 
Im Jahr 2011 war ich zum ersten Mal auf einem Tuningtreffen in Dresden und hatte die Spiegelreflexkamera von meinen Eltern dabei. Eine Canon 300D. 
Die Bilder sagen furchtbar aus, mit Blitz reflektierende Oberflächen zu fotografieren ist der Horror.
Mit jedem Treffen lernte ich, wie man die Einstellunger der Kamera besser nutzen konnte. Ich beschäftigte mich mit den wichtigsten Begriffen, wie Weißabgleich, Schärfe, Autofokus und den verschiedenen Filtern. 
Seitdem trug ich immer einen Polfilter mit mir rum, der die Farben einfach Strahlen lies. 

Doch die Begriffe zu kennen, bringt nicht viel, wenn man nicht weiß, wie man sie einsetzt. Deswegen hab ich an der Volkshochschule einen Fotografiegrundkurs belegt und mir das Basiswissen angeeignet. 

Die Fotos wurden mit der Zeit ganz ansehnlich und ich eröffnete meine Facebookseite im Jahr 2013 mit T-Shirts, Pullovern und sogar Visitenkärtchen.
Je mehr Autotreffen, desto mehr Follower. 
Mittlerweile bekam ich auch freundschaftliche Shootinganfragen und konnte viel ausprobieren, was die Perspektive und das in Szene setzen angeht.

Mit der alten Canon kam ich schnell an meine Grenzen, denn alles was ich fotografieren wollte, lies sich für mich nicht perfekt einfangen. 
Im Winter 2014 kaufte ich mir dann endlich meine Traumkamera, die Canon 700D. 
Ein schwenkbares Touchdisplay, FULL HD Videoaufnahmen, ein neues Objektiv und einfach viel mehr Einstellungen. 

Meine Fotos wurden jetzt viel…
 

…detailverliebter, da das mit dem neuen Objektiv auch möglich war, mal etwas verspieltere Sachen zu knipsen.

Mit dem 50mm Objektiv begann ich Portraitfotos zu schießen, 
erst mit mir selber und dann an anderen. Auch hier kamen schnell Anfragen von Außen. 

Zu Weihnachten habe ich mir ein Fotobearbeitungsprogramm gewünscht, und zwar das Lightroom. Vorher hab ich meine Bilder immer in der Freeware GIMP bearbeitet. 
Mit Lightroom hat sich eine ganz neue Dimension von Bildbearbeitung eröffnet.
Aber da ich meine Bilder nie stark und extrem bearbeite, sieht man von der Bearbeitung nur ein bisschen. 
Die RAW Datein der Kamera sind eigentlich fast immer tadellos.
Vielleicht mal ein paar Falten retuschieren, oder die Sättigung der Farben hochschrauben. 

Seit einiger Zeit habe ich auf Amazon eine Softbox erstanden, da sie insbesondere Portraitfotos und die Nagelfotos zum Strahlen bringt. 

Seit gaaaanz kurzer Zeit habe ich mir Vergrößerungslinsen auf Amazon geordert und hab jetzt auch die Möglichkeit Makroaufnahmen zu machen: 

Ich freu mich jetzt einfach wieder riesig auf den Frühling. Die Kirschbäume blühen bald und da stehen auf jeden Fall wieder viele Portraitshootings an 🙂 
Wenn es Fragen gibt, schreibt mir doch auf Instagram bei franzis_insta ❤ 
Bis dann ihr Lieben! 
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